Freitag, September 30, 2005

Help!

Kann mir irgendein HTML-Kundiger verraten, wie ich es hinkriege, dass die Leiste rechts wieder ein wenig weiter nach rechts rutscht? Habe in der Blog-Vorlage rumgespielt und nun ist hier alles ein büschen eng...

Spielerportrait. Heute: Lars

Lars "The Joker" Wilde.

Tja, was soll man schreiben zu einem Spieler, der mir für das Portrait solch ein Bild zur Verfügung stellt? Ich bin ratlos!

Vielleicht einfach, dass Lars ein etwas dickliches Mädchen aus dem "Marian Golf Team 2004" ist, das dusselig grinst, und dank Photoshop seinen Namen auf dem Hemd hat. Wir wünschen ihm/ihr auch viel Erfolg in der Saison 2006!

In 2005 liefs ja bereits ganz ordentlich. Gleich drei mal hat sie den Cup erfolgreich gegen Lutz verteidigt, einmal sogar nur mit einem 4-teiligen Schlägersatz. Materialfetischistin ist die gute Lars also nicht, sie spielt wie Norman im Zweifel alles, was einen Griff hat. Bemerkenswert ist ihre Gemütsruhe auf dem Platz, die bislang nur einmal an einem Wasserhindernis etwas durcheinander geriet. Ein bischen rügen müssen wir, dass sie noch keinerlei Vorbereitungen für den "Jack-Black-Gedächtnis-Cup" getroffen hat. Aber sonst ist die gute Lars wirklich eine Süße! Was ihr bestimmt gar nicht gefallen wird: Sie muss jetzt immer von Rot abschlagen. Das mag ein Vorteil fürs Spiel bedeuten. Aber mit Würde hat die Hühnerrampe nichts zu tun (zumindest wenn Lars drauf steht).

Plays: Was grade da ist und im Zweifel gerne mal das kleine Wilson-Eisen-5 aus Kindertagen.

Drinks: Limo, Sportgetränke.

Profession: Studentin, Unternehmensberaterin, Ladies-Captain.

Age: Auch bald 30!

Homespot: Marian Golf Ressort & Pankow.

Hubert-Cup-Handycap (HcHcp): -36.

Edit: Wenn ich mir das Foto so ansehe, dann frag ich mich: "Sind die Mädels in der ersten Reihe eigentlich eingebuddelt?"

++++Eilmeldung+++Eilmeldung+++

The D!

YES! Die Gerüchte werden zur Gewissheit: Tenacious D, die beste Band der Welt, macht ein eigenes Movie. Nach Gast-
auftritten von Frontmann Jack Black in diversen guten Streifen und einem Film, der fast sein eigener war ("School of Rock"), ist nun ein Werk im Werden, das ganz und gar und nur und ausschließlich den Geist von "the D" atmet. Das wurde ja auch Zeit!

"The pick of destiny" wird der Film heißen und hier gehts zu einem kleinen Preview.

Übrigens: Das inspiriert mich, rechts in der Leiste eine kleine Ruhmeshalle einzurichten. Unter der Rubrik "Hubert is inspired by" findet Ihr ab sofort Links zu unseren Roots, zu den wahren großen Helden, in deren Sinne wir auf den Bahnen von Berlin Brandenburg unterwegs sind. Ganz klar, das Hawkeye und Trapper dort auch erscheinen werden. Long live the D!

Edit: Wie ich die deutschen Filmverleiher kenne, werden sie dem Film auch einen deutschen Namen geben. Machen wir uns also gefaßt auf

"Das Plektrum des Bösen" oder

"Die Gitarren des Grauens".

Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte:

"Die zwei Könige verarschen den Tod"

find ich angemessen.

Mittwoch, September 28, 2005

Idole - in jeder Hinsicht

Danach möge ein jeder Hubertcup-Spieler allzeit trachten:

So zu sein wie Hawkey und Trapper. So zu sein wie die Pros from Dover. Wie die Männer mit der Olive im Parka und dem Golfbag im Heli. Wie die Swampbewohner, die Erfinder der schwarzen Kapsel, die "Ist O’Houlihan blond?-Gambler".

Übrigens und kaum zu glauben: Das Buch ist noch ein Tick besser als der eigentlich nicht zu überbietende Film. Es kommt einfach ein wenig mehr Golf drin vor. Obwohl...im Buch spielt Donald Sutherland nicht mit. Also sagen wir Gleichstand.

Dienstag, September 27, 2005

Und noch ein Nachschlag...



Hauser-Hubert auf dem Grün.

(Seit wann macht Elho eigentlich Golfbälle?)

Spielerportrait. Heute: Alex

Alex "Kienzle" Hauser.
Ganz neu auf der Hubert-Tour und in Insiderkreisen bereits jetzt als echter Contender gehandelt: Alexander. Zumindest der aktuelle Cupinhaber Lars dürfte sich hier ordentlich strecken müssen, wenn es demnächst zur Forderung kommt. Denn Alex kennt sie alle. Die Bahnen in und um Berlin ("Courses I have played"), die Scores und Tricks der Champions und die Bedeutung der richtigen Schlägerwahl. Er spielt - wie ich - selbstverständlich Wilson Fat Shafts und weiß, wie man sich spektakulär in neue Runden einführt: Mit der Ansage "wir müssten mal einen auf 36 Loch ausspielen" nämlich.

Plays: Die guten Wilsons und irgend so ein Geheim-Lobwedge.

Drinks: Becks (wie alle Mitte-Boys). Aber immerhin aus grünen Flaschen.

Profession: Consultant für allerlei Werbegedings und begnadeter Golfblogger.

Age: 35.

Homespot: Die Bahnen rund um Berlin sowie Fleesensee.

Hubert-Cup-Handycap (HcHcp): Na, sagen wir mal -36.

Montag, September 26, 2005

Ein klein wenig dauerts noch

Wie angekündigt, war Hubert wieder auf Reisen - diesmal in Pankow, bei Sepp Maier. "Auf Reisen" ist auch hier korrekt, denn es sind tatsächlich fast 30 Kilometer, die man von Lichterfelde bis zur neuen Golfanlage benötigt. Aber frühmorgens an einem sonnigen Samstag mit der Verspa durch die ganze Hauptstadt düsen, ist eigentlich auch schon ein Vergnügen.

Nun, die Platzbewertung lässt noch einen Augenblick auf sich warten. Neugierige können aber bereits jetzt bei Alex gucken, wie es war. Und vielleicht eines kurz vorab: Der Platz ist prima, hat ein imposantes, 600 Meter langes Par 5 und man bekommt nach der Runde ein paar Bälle von der freundlichen Clubmanagerin geschenkt, weil das Rough zur Zeit so böse ist und Bälle frisst. Schön gemein sind auch die kleinen Tümpel, die der Sepp hinter vielen Grüns angelegt hat.

Freitag, September 23, 2005

Hubert meets Sepp

So, Hubert geht wieder auf Reisen. Diesmal nicht zum Truppen-übungsplatz (s.u.) , sondern nach Pankow auf die neuen öffentlichen 18 Loch, die dort unter dem Patronat vom Maier-Sepp stehen. Vergangenes Wochenende hat Herr Maier in Pankow einen goldenen Ball in die Gegend gesemmelt und damit den Platz eröffnet. Also. Gehen wir spielen!

Diesmal hat Hubert übrigens Schützenhilfe: Mit dabei ist eine Abordnung von Golfersdelight. Die war schon auf dem Platz und hat Bilder von der Nummer mit dem goldenen Ball...

Donnerstag, September 22, 2005

Bunkerbabes bei Golfpunk

So wie ich Golfer kenne, überlegen die jetzt zunächst mal, ob das unbeweg-
liche Hemmnisse sind. Und dann fragen sie sich, ob hier wohl die Kleideretikette eingehalten werden.

More Bunkergirls: Golfpunkonline

Mittwoch, September 21, 2005

Die neuen Golfsitze sind da!

Ich finde, das Konzept könnte man konsequenter-weise auch auf die Dixie-Klos anwenden, die auf Golfplätzen doch oft recht störend in der Gegend rum stehen. Und die Vorstellung, dass so ein Ding dann mal ins Rollen kommt, wenn eine Golferin vom Typ "Gattin" ("Wir, also mein Mann, der ja Zahnarzt ist und ich, wissen Sie, also wir legen großen Wert darauf, dass Sie hier ein Hemd mit Kragen tragen sollten") drin sitzt, diese Vorstellung gefällt mir. Vielleicht könnten Die Kollegen von Mexx da mal drüber nachdenken?

Montag, September 19, 2005

Neues Golfmagazin



Na endlich! Ein neues Magazin auf dem wirklich nicht schillernden Markt der Golfhefte. Plock! ist ab heute am Kiosk und ich sprech mal - allein aufgrund der sich andeutenden tollen Grafik - eine Kaufempfehlung aus.

Habe bislang nur ein kleines Vorabheftchen in Händen gehalten - aber das hat schon Lust gemacht: Viel Luft auf den Seiten, etwas salopper geschrieben, feine Bilder...mal sehen, ob sich das Magazin die Freiheit erhält, oder sich am Ende - wie viele andere - auf das Geld der Schlägerhersteller und Golfresorts stürzt, dass für gefärbte Berichte ganz sicher bereit liegt.

Also nutzen wir die Chance und bezahlen die Heftmacher durch unseren Kioskkauf, damit die Anzeigenleitung nicht zuviel am Inhalt fummeln darf. Wer am Kiosk nicht fündig wird, schaut vielleicht hier rein: www.plockmag.de.

Freitag, September 09, 2005

Hubert auf Reise. Heute: Golfclub Munster


Anfahrt: Mitten in Niedersachsen liegt Europas größter Truppenübungsplatz. Und mitten drin liegt - genau! Der Golfclub Munster. Wer so wie ich morgens um halb acht anreist, muss höllisch aufpassen, denn dann rechnen die Panzerfahrer noch nicht mit Zivilverkehr. Zwar warnen uns Autofahrer zahlreiche Schilder, man möge bitte nicht die Straße verlassen. Doch was nützt das, wenn die Leos morgens erst mal knapp an Deinem Kleinwagen vorbei über die Kreisstraße ballern, weil sie ja auch irgendwie zum Übungsgelände kommen müssen!? Da ist Umsicht angesagt und defensive Fahrweise - und das meine ich Ernst!

Ankunft: Wer es geschafft hat, sicher am Clubhaus anzukommen (Ausschilderung ist top!) und das morgens deutlich vor acht, hat den Respekt der Greenkeeper. Das sind freundliche Leute, die sich anschicken, den Platz für das Turnier am Wochenende klar zu machen. Einem frühen Solospieler machen sie dabei aber auch gerne mal mitten im Mähen das Green frei um milde lächelnd zuzusehen, wie unsereins den Ball weit über das Grün in die Wicken haut. Sehr schön. Das Clubhaus ist ein kleiner, flacher und freundlicher Fachwerk-Backsteinbau, Mitglieder süddeutscher Edelclubs würden hier aber sicherlich nicht einmal ihren Müll zwischen lagern und von "Baracke" sprechen. Ihr Problem. Hier im Norden sehen viele Gebäude so aus und was zählt "is aufn Platz!"

Abschlag: Hinter dem Haus liegt gleich der erste Abschlag. Neulinge sollten sich nicht durcheinander bringen lassen. Da der 9-Loch-Platz für jede Bahn (je Farbe) zwei Abschläge besitzt, um mehr Abwechslung bei der 18-Loch-Runde zu bieten, vertut man sich leicht. Also Konzentration bitte schon vor dem Abschlag. Ist der Ball dann erst einmal in der Luft und auf der Bahn, heißt es erneut: Konzentration aufs Spiel! Das ist nicht leicht, denn die Heidelandschaft ist schön und überall haben Flora-Freaks kleine Schilder aufgestellt, damit man auch genau weiß, welche Pflanze man gerade beim Befreiuungsschlag aus dem Rough zerfetzt. Lustig sind auch die Champagnerschilder die offenbar anzeigen sollen, bis wohin ein verunglückter Ball mindestens fliegen muss, damit der Spieler keine Runde schmeißen muss. Eine "Lady" mit verschärften Bedingungen gewissermaßen.

Die Bahn: "Nach schottischem Vorbild", verspricht die Clubhomepage. Was das heißt, weiß ich noch nicht genau. Sind es die um diese Uhrzeit mitunter klatschnassen Greens, die das schottische ausmachen? Oder die Bäume, die auf manchen Bahnen mitten auf dem Fairway wachsen? Oder die Enge auf dem Loch drei (siehe Bilder oben), die meiner klaustrophobischen Mutter selbst in freier Natur zum schlotternden Wrack machem würde? Keine Ahnung. Auf alle Fälle hats ordentlich gemähte Fairways, Greens in den Qualitätsstufen "meisterlich" bis "naja" und es hat ordentliche Bunker, die aber selten wirklich heftig stören. Und es hat kaum Wasser. Das ist garantiert nicht schottisch, beschert den Spieler auf diesem Platz eine eher niedrige Spielvorgabe und macht eigentlich auch gar nichts. Dass es so gut wie keine doofen Teiche gibt, in den ich zwanghaft Bälle reinschießen muss, habe ich erst gemerkt, als mir das später jemand im Clubhaus erklärt hat. Was einem aber auffält: Es wummert ständig. Nicht, weil die Abschläge in Munster so derbe gut kommen, sondern weil die Artillerie in der Umgebung jetzt um neun auch langsam warm wird und Daly-mäßig mit dem ganz großen Driver rumschießt. Dazu kommt der Sound einer 2000-PS-Maschine, die einen Panzer antreibt, der ungelogen zehn Meter neben der Bahn 7 an mir vorrauscht und mich zu meinem ersten Par auf einer Par5-Bahn antreibt. Danke, Bundeswehr! (Aber Achtung: Die Beachtung der Ausgrenze ist hier nicht nur aus Gründen der Golfregeln bedeutsam sondern rettet Leben. Über den kleinen Zaun an der siebten Bahn sollten zum Ballsammeln wirklich nur Jackass-Golfer klettern, die für ihren Mut ordentlich Geld bekommen).

Der Club: Für all das - Golfplatz, 18 Loch, akustische Ausgestaltung und Botaniklehrkurs - verlangt der Golfclub Munster von seinen Gästen 15 Euro, an Wochenende 20 Euro. Das dürfte konkurrenzlos günstig sein und wirft die Frage auf, ob sich das wohl rechnet. "Tut es" versichern mir die Mitglieder, die sich auf Gäste wie mich regelmäßig draufstürzen und fassungslos sind, dass es Leute aus Berlin tatsächlich mal auf ihren Schottenkurs verschlägt. Jeder, aber wirklich jeder, mit dem ich an diesem V ormittag in Munster spreche, erklärt mir, dass der Club schuldenfrei sei. "Und das kann wirklich nicht jeder behaupten". Tatsächlich wird das auch daran liegen, dass der Golfclub Munster organisiert ist wie ein ganz normaler Dorf-Sportverein. Hier haben die Mitglieder, die allesamt sehr wenig Jahresbeitrag zahlen, noch selber Hand anzulegen und müssen Arbeitsdienste leisten. Wahrscheinlich haben sie ihren Platz deshalb besonders lieb. Ist ja auch ein schöner. "Ein bischen leicht zwar" höre ich gelegentlich, doch was soll das. Der Platz geht - alles in allem - vollkommen in Ordnung.

Das Fazit: Den Mitgliedern der Edelclubs, die Ihren Müll vielleicht doch im Clubhaus zwischenlagern wollen und allen anderen, die noch nicht die Bodenhaftung verloren haben aber gerne Golf spielen, empfehle ich einen Besuch in Munster, wenn sie grade mal in der Heide sind (Munster liegt rechts von Soltau und der Platz rechts von Munster. Das ist oberhalb von Celle und damit wirklich ziemlich genau in der Mitte des Nichts). Man wird Sie mit offenen Armen empfangen - und keine Sorge: Auch wenn grade ein Turnier läuft, wird man Sie noch irgendwie zwischen die Meisterschaftsflights quetschen. Haben Sie Ihr Greenfee am besten abgezählt in einem Umschlag dabei, damit Sie es unter der Tür durchschieben können, wenn grad keiner im Clubhaus ist. Und weichen Sie den Panzern aus! Dann werden Sie viel Spaß haben in Munster. Und grüßen Sie Herrn Steinbiß von mir. Der schmeißt da den Laden - irgendwie...

PS: Das Loch 3 sollten Sie entspannt mit einem Fünfer Eisen anspielen und am besten Ihren Kumpel als Vorcaddie losjagen. Denn der Ball geht garantiert rechts in den Wald...

Kontakt:
Golf-Club Munster e.V. DGV-Nr. 3339
www.golfclubmunster.de
Geschäftsstelle: Am Hunnenberg 2, 29633 Munster, Tel./Fax: 05192-2243
Sekretariat: Rainer Graubohm, Tel: 05192-10333Fax:05192-10344
mailto:05192-10344info@golfclubmunster.de
Präsident: Ferdinand Raacke
Schatzmeister: Brigitte Reinert
Schriftführer: Rainer Graubohm
Turnierleitung im Clubhaus
Uli Steinbiß 05192/887059
Gastronomie im Clubhaus:
Ganzjährig geöffnet.Tel. 05192/2108
Golflehrerin:
Stefanie Müller-Lampertz,Tel. 04172-969455Handy 0170-9939358
ML2000@t-online.de

Donnerstag, September 08, 2005

"Greenfee bitte unter der Tür durchschieben"

So, Hubert blickt jetzt über den Tellerrand und verläßt die Berlin-Brandenburger Gefilde. Morgen gehts auf eine Runde Golf in Niedersachsen. Aber wir wären keine Huberts, wenn wir uns nicht was Besonderes aussuchen würden.

Abgeschlagen wird morgen zwischen Stalinorgel und Panzerkette! Irgendwo in den Weiten der Truppenübungsplätze von Munster. Jaha, da haben wir einen Golfclub ausgegraben - und was für einen:

9 Loch-Anlage mit Doppelabschlägen. Also auf der Backnine gehts anders ins Spiel als auf der Frontnine. Kein blöder Gedanke, eigentlich. Die Clubhomepage spricht von "schottischem Vorbild".

Auch sonst ist dieser Club angenehm anders. Wer da anruft, hat flugs mal den Präsi an der Strippe - oder auch niemanden. Dafür ist dann aber die freundliche Frau aus der Gastronomie gerne zu Auskünften bereit.

Und ganz besonders nett: Das Sekretariat ist zwar nur sporadisch geöffnet, doch das macht gar nichts. "Schieben Sie bitte das Greenfee unter der Tür durch!"

Jawoll! So muss das laufen. Wenns nur halb so nett ist, wie es sich bis jetzt anlässt und aussieht (s. Bild) , werf ich fünf Euro extra unter der Tür durch! So, Abflug jetzt...morgen mehr!

Freitag, September 02, 2005

Wintergrüns sind braun und gaaanz lang...

...und am Ende stehen 10 Pins.

Lars hat sich freundlicherweise bereit erklärt, den Hubert-Cup für den Winter zu organisieren. Er trägt zurzeit den Arbeitstitel

"Jack-Black-Gedächtnis-Cup"

und wird in den kalten Monaten auf Berlins Bowlingbahnen ausgetragen. Das wird unseren Wirkungskreis erheblich erweitern! Lars freut sich sehr, dann in den Herbstwochen ein gescheites Stiftungsturnier zu organisieren, auf dem dann ausgespielt werden soll, wer den Pokal stellt. Gelle, Lars?! Das willst Du doch gerne tun, NICHT WAHR???

Wahlkampf & Golf

Ja, das gilt bei Wahlkampfauftritten genauso wie beim Nachrechnen des Score-Zettels:


Niemals nutto und bretto verwechseln!

Donnerstag, September 01, 2005

Lars bleibt "Boss"

Ok, keine wirklich überraschende News - aber laut Satzung muss der Verlierer ja einen Bericht posten. Also: Heute in der Hitze aufm schweren Robert-Baker rumgeturnt, Lars hat sich die ersten neun Löcher warm gespielt und dann auf den zweiten gut gepunktet. Lutz hat eher einen kleinen Rasenbummel gemacht und ist gelegentlich mit dem Stecken versehentlich gegen die Kugel gestoßen.Über sein Golf wollen wir nicht reden, Lutz hat mies gespielt! Lars musste sich nicht allzu sehr strecken, um die Sache klar zu machen. Hrgnnn!

Interessanter vielleicht die Infos zur Platzschwierigkeit: Robert-Baker hats tatsächlich so sehr in sich, dass es ordentlich Schläge drauf gibt auf die Stammvorgabe (bei -36 gibts noch mal 6 extra). Im Ergebnis kam Lars deshalb trotz vergleichsweise vieler Schläge auf ein gespieltes Hc von -35. Lutz landete irgendwo knapp über -50, damn!

Weil Statistik so viel Spaß macht, gibt es jetzt
rechts in der Linkleiste

die Shortcuts zu den Ergebnissen der Runden der Hubert-Cup-Match-Player. Bislang eingetragen sind Lutz, Lars und "Hubert" - also die Liste mit den Scorings der Forderungsmatches. Wer nicht selber rausfindet, wie man www.myscore.de bedient, kann ja kurz mailen. Robert, wenn Du Dich eintragen solltest, sag mal Bescheid...dann kann ich das verlinken. Soweit der Bericht!