Donnerstag, August 25, 2005

Nogolf: Schröder


Entdeckt bei http://sirstick.blogspot.com/. So was aber auch.... ich hat noch dran gedacht, heute morgen, als ich an einem "unbefleckten" Plakat dieser Art vorbeifuhr. Und schon hat jemand die Idee umgesetzt...Telepathie!

Nur für echte Golfjunkies

Kein Golfplatz in der Nähe? Kein Teppich im Büro? Aber einen Computer? Dann nimm das, Golfjunkie:

http://www.donpixel.com/play/en/050802195414/

Dienstag, August 23, 2005

Zweite Forderung Nachtrag

Für Statistiker:

Lars hat gestern Hc -38 gespielt, Lutz Hc -46.
Bei der ersten Forderung kam Lars auf Hc -31 und Lutz auf Hc -41.
Ganz offenbar ist der Sunsetplatz in Kienitz doch deutlich leichter als Robert Bakers grüne Hölle!

Der von der Satzung vorgeschriebene Umtrunk musste leider ausfallen, lediglich ein warmes Weizen wurde aus dem Cup genukelt. Das muss nachgeholt werden! Am besten anlässlich der nächsten Forderung (die jetzt aber wirklich einmal nicht Lutz übernimmt) und die bitte ZÜGIG stattfinden möge. Lars fährt Anfang September in den Urlaub. Und was soll Hubert bitteschön in Portugal???

Schließlich noch: Diese Seite benötigt Spielerportraits!

Und Norman: Wir spielen im September in Munster oder Soltau? Auto hab ich am Start!!

Ergebnis zweite Forderung am 22.08.2005

So, die beiden Leistungsträger des Hubert-Cups waren wieder auf der Bahn und haben Golf neu definiert. Hier von einem Spiel zu reden, würde dieser Schlacht (Ergebnis hier) bei Gott nicht gerecht werden. Es war ein Gemetzel, das Lars am Ende mit acht Schlägen Vorsprung auf den 18 Loch von Groß Kienitz für sich entscheiden konnte. Knappo, knappo, mein Herr!!! Es wird ganz offensichtlich immer enger für den Siegesgewohnten.

Klar war der Sieg von Lars lange Zeit nicht: Zwar ging er auf den ersten Löchern erwartungsgemäß in Führung und konnte gegen Ende der Front Nine vier, fünf Schläge Vorsprung verzeichnen. Doch dann griff Lutz an!! Am Wasserhindernis des achten Loch blies er zur Attacke und spielte die Pille einfach übers Wasser kurz vors Grün.
Damit war es mit Larsis Gemütsruhe schlagartig zu Ende und der Favorit fühlte sich tatsächlich einmal herausgefordert. Nix mehr mit "man spielt ja immer nur gegen sich selber" oder "ich bin halt immer ganz entspannt und will bloß meinen Spaß auf der Bahn haben". Schluß mit diesem Pipikram!! Jetzt war plötzlich Matchtime!!! Genau da wollte Lutz den Kleinen haben und erwartungsgemäß gab Lars dann am Wasser die Tin-Cup-Nummer: Statt friedlich drum rum zu spielen, schickte er seine Bälle schön baden!
So ging dieses Schlüssel-Loch an Lutz, der dann auf den folgenden Löchern ganz auf die mentale Schwäche seines Gegners setzen konnte und Bahn um Bahn näher ran kam (man beachte bitte noch einmal die Scores ab Bahn acht!) . Erst auf Bahn 11 kam Lars wieder zu sich, als Lutz fast ausgesglichen hatte. Nachdem der schon wieder alles auf eine Karte gesetzt hatte und seinen Abschlag an diesem Par drei direkt vier Meter neben die Fahne gesetzt hatte (also schön locker seine 170 Meter carry abgesemmelt hatte), kam Lars zu sich und tat es Lutz nach. Sein Ball klatschte einen Meter neben dem von Lutz auf und beide schlossen elegant mit par ab.

Nun war Lars offenbar wieder mit sich im Reinen und fuhr das Ding doch tatsächlich friedlich nach Hause. Bahn um Bahn zog er nun durch, punktete hier und da einmal und machte so am Ende seinen Acht-Punkte-Vorsprung perfekt, auch wenn Lutz am letzten Loch noch einmal für Aufsehen sorgte, als er einen sieben-Meter-Putt entspannt versenkte. Aber alles nur für die Galerie: Zu diesem Zeitpunkt war der Drops bereits gelutscht. Meinen Glückwunsch, Schnulli!

Dienstag, August 16, 2005

Zweite Forderung!


So, dem Boss dauert es zu lange - und so hat er die erneute Forderung von Lutz angenommen. Robert, Dennis...zu langsam! Siehe Satzung....

Gespielt wird am 22.8. um 17.00 auf den 18 Loch in Kienitz.

Nachtrag: Bitte eine SMS schicken, wer mitspielen will. Noch sind zwei Plätze frei. Und vielleicht lässt sich Lars ja auch auf mehrere Forderungen ein.

Preis: 22 Euro.

Gespielt wird nach Stapelfeld mit Vorgabe -36 für beide. Für Statistiker: Nach diesen Bedingungen hätte Lars das erste Match mit 39 Stablefordpunkten vor 29 (Lutz) gewonnen.

Bis dann!

Freitag, August 12, 2005

Ein Hubert für Lars


Robert hat Photoshop angeschmissen.

Erste Reaktionen!

Robert Tech wars! Er hat als erster eine Rückmeldung zur neuen Seite gemailt. Hier isse:

"Sehr gute Seite!

Komme gerade aus Willkendorf vom Golfplatz und habe heute mein erstes PAR geschafft (Auf der Bahn wo ich das letzte Mal den Ball auf die Parallele Bahn und zurück gespielt habe!!) + diverse nicht zu erwähnende Boogies und Double Boogies.
Ich hatte heute aber in den ersten 9 Loch wieder mit mir mental zu kämpfen. à Das wird noch!

Lars: kannst dich bald warm anziehen

Gruß an euch
Robert

PS: der Par Ball wird aufgehoben!"

Spielerportrait. Heute: Dennis

Dennis "The Ace".

Der Mann dürfte den Cup in den kommmenden Monaten dominieren - wenn er denn mal aus dem Quark käme!

Dennis tut nur so, als ob er ein Turbogolfer wäre. In Wirklichkeit steht er auf kurz gemähten Rasen und Karohosen. Aufgewachsen im Loch der ersten Bahn im Garßener Golfclub. Entsprechend gut spielt er. Allerdings haben die anderen Cup-Bewerber massenhaft Chancen, denn Dennis kämpft mit mentalen Problemen ("Wie installieer ich meinen Alice-Anschluss? Lässt mich meine Frau heute wohl Golfen gehen? Warum arbeite ich auf der Trabrennbahn, wo Galopp doch so viel geiler ist?") Im Augenblick kriegt ihn nicht mal Lars so richtig hinter dem Ofen hervor. Den Cup kriegt man so nicht, Kollege!!

Plays: Die teuren Sachen vom Papa.

Drinks: Wissen wir nicht, da er sich zur Zeit versteckt.

Profession: Student.

Age: Jung.

Homespot: Berlin.

Hubert-Cup-Handycap (HcHcp): Circa -17.

Spielerportrait. Heute: Lutz


Tja, zu diesem Spieler schreib ICH natürlich kein Portrait. Bitte mailt mir Texte zu. Danke!

Spielerportrait. Heute: Norman

Norman "The Scientist"

Dieser Mann ist die Zukunft des Hubert-Cup.






Keiner geht an einen Schwung wissenschaftlicher ran, als er. Wenn er im Fernsehen nur einmal beobachtet hat, wie Taiga Wutz abschlägt, kann er den Schlag noch Jahre später reproduzieren. Ein Wissenschaftler durch und durch. Dabei cool und abgeklärt. Hier liegt einer seiner zwei raren Schwächen: Weil er mal in USA wohnte und sich beim Bund mit golfenden Generälen angefreundet hat, glaubt er, das Ding eigentlich schon im Sack zu haben. Zweite Schwäche: Trainingsfaul. Doch sein Genie wird es schon raus reissen.

Plays: Leihmaterial und im Zweifel alles, was einen Griff hat.

Drinks: Bier, immer noch im Tanners.

Profession: Scientist mit journalistischen Ambitionen.

Age: Etwas über 30.

Homespot: Göttingen.

Hubert-Cup-Handycap (HcHcp): -54.

Es gibt mehr wie Golfen auffe Welt

Hubert-Cup-Spieler können noch mehr! Z.B. die Erstbefahrung des Lilienthaldenkmals meistern oder nach PdL fahren und dort Bier trinken. Bernhard, watt sachste?! Mit Schnarzelbarz kann die Hubert-Cup-Seite ja wohl locker mithalten, oder?

Hubert? Bist Du das?

Könnten glatt wir sein

Donnerstag, August 11, 2005

Der Cup ist zuhause!

So, der Cup ist angekommen (Also zuhause. Da, wo er hingehört. In der Luisenstraße). Wer ihn mal anfassen will, muss zunächst zu Lars. Da kommt er am kommenden Wochenende hin (und wird dort aber nicht lange bleiben!!!). Robert, schon gefordert? Und was ist mir Dir, Sohnemann? Alice endlich installiert? Zeit zum Golfspielen?

Spielbericht Erste Forderung / MyScore

So Leute,

hier der Spielbericht der ersten Forderung. Lutz gegen Lars am 8.8.05 auf den 9-Loch in Kinietz, zweimal gespielt, wobei wegen Dunkelheit 2 Locher auasfielen und mit Durchschnittswerten ersetzt wurden.
Dank des geistreichen und vorbildlichen Begleiters auf der ersten Runde - Hubert - hat der Cup nun auch einen Namen.
DANKE, HUBERT!
Tja, Lars hat gewonnen mit 105 Schlägen zu 115. Mitgespielt hat auch Robert, dessen Score ich hier verschweige. Statt langem Spielbericht habe ich mir erlaubt, unsere Turnierserie ins Netz zu stellen. Schaut unter www.myscore.de. Ihr müsst Euch da nicht anmelden, sondern nur unter "Spieler" nach "Hubert" suchen. Dann erscheinen die Scores der Forderungsmatches.
Die Maschine rechnet übrigens auch die Stablefordpunkte aus, Robert. Super, gelle?!

Soweit mein Spielbericht in Kürze. Vielleicht kommt noch ne Langversion....

Wir haben einen Cup

So Leute, dank Ebay haben wir nun auch einen Cup. So sieht er aus. Er steckt noch in der Post. Wenn er da ist, geht er an Lars, den aktuellen Boss.

Spielbericht vom Stiftungsmatch


26.Juli 2005, Groß Kienitz, Robert-Baker-Platz, 18 Loch. Kein leichter Platz. Prima Wetter, recht ordentlicher Wind und wenig los. Dafür ordentlich Bunker, hohes Rough und oft mal Wasser. Das Damenturnier ist weit vor uns, nur von hinten drängelt ein Solo-Longhitter. Wir kommen just-in-time. Warmspielen ist für Schwächlinge.

Start ist an einem aufgeräumten Par 4 Loch, an dem Lars aber bereits die Orientierung verliert und aufs falsche Fairway spielen will. Lutz hilft ihm auf die Sprünge und spürt, dass er gegen den haushohen Favoriten hier eine Chance hat. Er ballert ihm eine 5 und damit ein Bogey um die Ohren. Lars locht schwer verwirrt mit 7 ein.

Underdog Lutz also gleich nach dem ersten Loch deutlich in Führung und auch auf Bahn 2 sieht es für HC25-Spieler Lars nicht so doll aus. Eine 9 auf dem Par5-Loch! Blöderweise bleibt Lutz nicht cool und leistet sich eine 10. Egal – immer noch in Führung.

Das Match ist jetzt eröffnet, ein knallharter Schlagabtausch. Es folgen 6 gegen 6, dann die 6 von Lutz gegen die 5 von Lars. Der Ausgleich! Lutz in Zugzwang. Das sechste Loch (Par 4) nimmt er entspannt Volley mit einem weiteren Bogey und wieder beeindruckt das den Star aus der Herzogstadt schwer: Nur eine 6 und damit erneut Rückstand.

Doch dann fängt er sich. Das anschließende 4er und das 5er Loch spielt er jeweils Bogey, derweil Lutz im frühen Siegestaumel mit 9 und 11 die schöne Führung verdengelt. Blöd! Dabei liegen die Chancen nur so in der Gegend rum, wie das neunte Loch zeigt: Beide schließen die Front-Nine mit einer fünf auf dem Dreierloch…geht doch!

Nun hat Lars Oberwasser. Er hadert zwar mit seinem Spiel. Vor allem die Putts sind so scheiße wie die von Lutz. Aber er spielt Bogey auf der Zehn und Lutz braucht vier Schläge mehr. Doch der bleibt wacker und spielt auf dem folgenden Dreierloch eine 5 – genau wie Lars.

Bislang ist noch kein Ball vom Abschlag verloren gegangen – und so wird es auch blieben. Die Kontrahenten schlagen beide sicher ab, nur die Wasserhindernisse saugen den einen oder anderen Fairway-Ball ein. Insgesamt wird nur ein provisorischer Ball gespielt.

Zurück zum Spiel: Nach dem 5 zu 5 an Loch 11 folgt ein 7 zu 7 an der 12. Dann bäumt sich Lutz auf und beeindruckt mit einer sicheren 6 auf dem anschließenden Par4-Loch. Lars hadert mit seinen Fairwayschlägen mit dem Holz3 und baut eine 7.

Packt es der Herausforderer vielleicht doch noch? Nach der Front-Nine lag er mit 8 Schlägen hinten und noch ist alles offen! Locker legt er eine 6 am folgenden Par4-Loch hin, doch auch Lars beherrscht das Doppel-Bogey und zeigt leider am nächsten Loch auch gleich, wo der Hammer hängt: Par gespielt auf dem Par5-Loch auf der 15ten Bahn. Hier muss sich Lutz mit einer 7 zufrieden geben, packt aber am nächsten Loch das Bogey, derweil Lars einen Schlag mehr benötigt.

Eins ist klar: Lutz braucht noch ein paar Punkte, um mit Lars glatt zu ziehen. Doch auch riskantes Bahnmanagement und Teichüberquerungen nützen nichts. Mit einer 8 und einer 9 schließt Lutz ab – Lars braucht sich nicht weiter zu strecken. Auch er gönnt sich entspannte 8 und 9.

Damit ist der Drops gelutscht. Lars sichert sich den Titel „Boss“ mit 115 Schlägen, derweil Lutz mit 128 überraschend noch den zweiten Rang erreicht.

Es bleibt noch anzumerken, dass Lutz den Chip aufs letzte Grün aus einem Scheißehaufen spielen musste. Lars: „Jeder kriegt, was er verdient“. Lutz: „REVANCHE!!!“

Die Satzung, meine Herren

So, Schabos,

der noch namenlose Pokal der Berliner Greenfeekrachos wird also von mir gestiftet, da ich im DENKWÜRDIGEN Eröffnungsmatch am 26.7.05 auf den 18 Loch von Groß Kienitz gegen Lars (knapp!!) verkackt habe. Werde also nach den Ferien einen ordentlichen Pokal bei Ebay klarmachen, in die wir dann den Namen LARS in Erfurcht einritzen oder aufmalen werden.

Als Stifter des Berliner Greenfee-Match-Pokals erlaube ich mir, einige wenige Regeln aufzustellen, die selbstverständlich heilig und zwingend einzuhalten sind.

Erste Regel: Zunächst steht das Ding bei Lars, bis es ihm im einem Pokalmatch abgenommen wird. Als Stifter erlaube ich mir, für die Auftaktschlappe Revanche zu fordern. Nach dem Revanchematch gilt: Die andern können den Pokalinhaber (kurz: Boss) jederzeit fordern, der Boss hat sich in angemessener Zeit zur Verfügung zu stellen. Winter und ähnliche bewegliche Hemmnisse dürfen beiseite genommen werden, wenn es irgendwo Wintergreens gibt.
Zweite Regel: Selbstverständlich dürfen Pokal-Matches auch auf der Driving-Range oder sonst wo nach selbst gemachten Regeln ausgetragen werden. Üblicherweise geht ein Match aber über 18 Loch.
Dritte Regel: Wer fordert und verkackt, muss abwarten, bis ein anderer gefordert hat. Die anderen, die fordern können, sind angehalten, die Sache nicht schluren zu lassen und den Boss stets zu attackieren. Wenn sie das versäumen, darf auch direkt noch mal gefordert werden. Eine Ausnahme macht nur die Revancheforderung des Stifters an Boss Lars, der im Auftaktmatch wirklich oberübel geputtet hat, weswegen sich der Stifter hier im Re-Match Chancen ausrechnet. Dieses Revanchematch gilt als erste Forderung des Boss in der Geschichte der Pokalmatches und hat besonderen Stellenwert zu genießen, mehr noch als das Auftaktmatch.
Vierte Regel: Bei Gleichstand am Ende eines Match verliert der Boss den Pokal.
Fünfte Regel: Der Boss darf mit dem Ding machen, was er will, solange man anschließend noch Bier daraus trinken kann.
Sechste Regel: Der Kreis der Pokalspieler muss aktiv erweitert werden. Derzeit im erlauchten Kreis: Lars, Dennis, Lutz, Robert sowie sicher auch Norman, wenn er mal trainieren gehen würde. Einen studentischen Golfclub in Göttingen gibt es ja. Jeder kann mitmachen, der Golf auf echten Plätzen geil findet, aber keinen gesteigerten Wert auf DGV-Mitgliedschaft mit Vorgabeverwaltung legt und kein Blödmann ist.
Siebte Regel: Die Golfetiketten sind im Zweifel einzuhalten, es wird niemals beschissen, Bier darf bei Pokalmatches diskret mitgeführt werden. Es gibt bei Matches keine Vorgaben und gezählt wird in der Regel reines Zählspiel. Stableford (ebenfalls ohne Vorgabe) geht hilfsweise auch und Matches im Lochspiel sollten wir dringend mal ausprobieren.
Achte Regel: Wer im Pokalmatch verliert hat die Pflicht, einen Spielbericht an alle abzusetzen.
Neunte Regel: Nach Pokalmatches hat üblicherweise ein gescheiter Umtrunk statt zu finden. Wechselt der Boss, hat der neue Boss eine Extra-Runde zu schmeißen.